29.07.2011, 11:56 Uhr | dapd
Stuttgart (dapd-bwb). Die Deutsche Bahn weist Vorwürfe zurück, sich im Zusammenhang mit dem Leistungstest für das Bahnhofsprojekt "Stuttgart 21" nicht an Absprachen gehalten zu haben. Bahnvorstand Volker Kefer sagte am Freitag bei der Präsentation des sogenannten Stresstests im Stuttgarter Rathaus, das Vorgehen sei einvernehmlich in der Schlichtung vereinbart worden.
So sollte ein neutraler Gutachter zugezogen werden, um die Prämissen und die tatsächliche Leistungsfähigkeit des geplanten Tiefbahnhofs zu prüfen. Dies sei geschehen. Kefer kritisierte die Debatte über die Frage, ob die im Leistungstest geforderten 49 abzuwickelnden Züge pro Stunde in der Spitzenzeit "die richtige Zahl" sei. Diese Debatte sei erst aufgekommen, als das Ergebnis des Testats bereits vorgelegen habe.
dapd
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