04.03.2011, 11:28 Uhr | dapd
Stuttgart (dapd-bwb). In Baden-Württemberg sind im vergangenen Jahr 46 Menschen in Flüssen, Seen und Schwimmbädern ertrunken. Das waren fünfzehn Todesopfer weniger als 2009, wie aus dem am Donnerstag veröffentlichten Jahresbericht der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) hervorgeht. Gefahrenstellen seien vor allem Binnengewässer gewesen. 19 Menschen ertranken demnach in Flüssen und 16 in Seen. Drei Menschen kamen in Schwimmbädern ums Leben.
Insgesamt sind laut DLRG im vergangenen Jahr in Deutschland 438 Menschen ertrunken und damit 7,6 Prozent weniger als 2009. Ursache für den Rückgang sei der kühle und verregnete Sommer gewesen. Wie in den Vorjahren ertranken die meisten Menschen in Bayern. Dort kamen 83 Personen ums Leben.
dapd
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