11.02.2012, 17:51 Uhr | dapd
Wegen der Verwendung minderwertiger Brustimplantate der französischen Firma Poly Implant Prothèse (PIP) bereitet eine Münchner Kanzlei Schadensersatzklagen von insgesamt 30 Millionen Euro vor. Es hätten sich bereits mehr als 100 deutsche Patientinnen bei ihm gemeldet, sagte Rechtsanwalt Michael Graf von der Kanzlei Patientenanwalt AG dem Nachrichtenmagazin "Focus".
Beim Landgericht Karlsruhe hatte er bereits Ende Januar die erste Klage mit einem Streitwert von 100.000 Euro eingereicht. Die Implantate von PIP stehen im Verdacht, gesundheitsgefährdend zu sein und schneller zu platzen. Die Firma hatte für die Kissen minderwertiges Industriesilikon verwendet.
dapd
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

6 Fl. 2010er Condesa Eylo Verdejo + Karaffe für nur 39,- € statt 72,30 €. von Hawesko
Endlos ins deutsche Festnetz telefonieren. Volle Kostenkontrolle. von congstar.de
Ohne Handumdrehen schneller fertig: 18-tlg. Set statt 59,99 € jetzt für nur noch 39,99 €. von neckermann