14.02.2012, 14:49 Uhr | dapd
Die gesetzlichen Krankenkassen haben im vergangenen Jahr in Rheinland-Pfalz rund 1,3 Milliarden Euro für Medikamente bezahlt. Das waren 2,7 Prozent weniger als im Vorjahr, wie die BKK Landesverband Mitte am Dienstag unter Berufung auf die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) mitteilte. Damit gingen die Ausgaben für Arzneimittel im zweiten Jahr in Folge zurück.
Gründe dafür seien die 2011 eingeführten Großhandelsrabatte sowie die Anhebung des Apothekenabschlags gewesen, den Apotheker den Krankenkassen einräumen. Deutschlandweit zahlten die Krankenkassen im zurückliegenden Jahr rund 27,1 Milliarden Euro für Medikamente.
dapd
Claus schrieb:
am 14. Februar 2012 um 19:39:38
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Arzneimittelausgaben
Das eingesparte Geld können die Krankenkassen jetzt für Boni-Zahlungen und den Ausbau der Fuhrparks einsetzen. Den
Rest schieben sie den Ärzten, der Pharmaindustrie und den Apothekern in den Hintern. Dann jammern die Krankenkassen und die Politik über explodierende Krankheitskosten und erhöhen anschließend die Beiträge (einseitig zu Lasten der Arbeitnehmer).
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