15.02.2012, 12:06 Uhr | dapd
Die Rektorin der Universität Leipzig, Beate Schücking, kritisiert die von der sächsischen Staatsregierung geplanten Streichungen von Hunderten Stellen an den Hochschulen des Landes als "Spardiktat". Der bevorstehende Abbau gleiche "Hungerkuren", schreibt Schücking in einem Beitrag für die Wochenzeitung "Die Zeit", wie das Blatt am Mittwoch mitteilte.
Schücking, die auch Vorsitzende der Landesrektorenkonferenz ist, weist in dem Beitrag darauf hin, dass die Aufwendungen pro Studierendem im Freistaat schon heute etwa 25 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt lägen. "Umso schmerzhafter sind die Einschnitte, die wir vornehmen müssen, um den Kürzungsforderungen der Landesregierung nachzukommen", erklärt die Professorin.
dapd
UrKraut schrieb:
am 15. Februar 2012 um 13:15:30
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Hauptsache...
der Haushalt ist ausgeglichen und Sachsen wird zum Geberland im LFA. Kleiner Tipp an die betroffenen Institutionen - einfach
reichlich Mittel gegen den grassierenden Rechtsextremismus beantragen und dann einfach zweckentfremden, den die Verwendung solcher Mittel wird nicht kontrolliert.
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