06.07.2011, 15:10 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
München (dpa/lby) - Die medizinische Versorgung in Bayern sollte noch besser auf die besonderen Bedürfnisse von Migranten abgestimmt werden. Dies geht aus dem Bericht "Gesundheit und Migration" des bayerischen Gesundheitsministeriums hervor, der am Mittwoch in München vorgestellt wurde. Sprachbarrieren zwischen Patient und Arzt müssten abgebaut werden, sagte Staatssekretärin Melanie Huml (CSU). Der Gesundheitszustand der Migranten in Bayern entspreche zwar in vielen Bereichen dem der deutschen Bevölkerung, allerdings hätten sie ein höheres Risiko für bestimmte Krankheiten wie beispielsweise starkes Übergewicht.
Quelle: dpa
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