10.02.2012, 23:00 Uhr | dapd
Der Autobauer BMW muss wegen Verzögerungen bei Rückrufaktionen und der Meldung technischer Defekte in den USA drei Millionen Dollar (2,3 Millionen Euro) Strafe zahlen. Eine Untersuchung von 16 Rückrufaktionen von BMW Nordamerika im Jahr 2010 habe ergeben, dass der Autohersteller in mehreren Fällen Sicherheitsmängel und Rückrufe nicht im Einklang mit Bundesgesetzen gemeldet habe, teilte die US-Bundesbehörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit (NHTSA) am Freitag mit. Diese Meldung muss innerhalb von fünf Tagen erfolgen. Als Teil der Einigung habe sich BMW auch bereit erklärt, Änderungen bei seiner Abwicklung von Rückrufaktionen durchzuführen, hieß es.
dapd
Zeitgeist schrieb:
am 11. Februar 2012 um 14:41:05
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BMW
Ist doch überhaupt kein Problem: werden ein paar eigene Mitarbeiter durch noch mehr Zeitarbeiter ersetzt. Wenn diese mit dem zu
niedrigen Lohn nicht klarkommen, wird über Hartz IV vom Steuerzahler der Lohn ergänzt, d.h. der kleine Mann subventioniert aus dem Steuertopf über Forschungsgelder, Entwicklungskosten, Lohnkosten usw. die Automobilindustrie! Normalerweise müßten die doch Ihre Autos in Deutschland verschenken. Warum sollen wir die denn doppelt bezahlen?
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