09.02.2012, 13:57 Uhr | dapd
In Mecklenburg-Vorpommern könnte nach Vorstellung des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) auch eine Kiefernallee gepflanzt werden. Gerade im Landkreis Mecklenburg-Strelitz, wo es sehr viele Kiefernwälder gebe, könnte die Pflanzung von Kiefern an Straßenrändern erwogen werden, sagte Alleenexpertin Katharina Brückmann am Donnerstag in Neustrelitz.
Für Kreis- und Gemeindestraßen empfahl die BUND-Vertreterin vor allem kleinkronige Baumarten wie Obstbäume, Mehlbeeren, Ebereschen und Kopfweiden. Dagegen sollten für Bundes- und Landesstraßen verstärkt Eichen, Ahorn, Birken, Hainbuchen, Kastanien, Ulmen und Robinien verwendet werden. Verstärkt werden müsse die Pflege der Jungbäume.
dapd
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