05.12.2011, 13:14 Uhr | dapd
Die Rechtmäßigkeit des Polizeieinsatzes gegen Atomkraftgegner während des Castortransports von Karlsruhe nach Lubmin im Februar dieses Jahres wird heute (10.00 Uhr) vor dem Wolgaster Amtsgericht geprüft. Unter anderem soll nach Angaben der Anwälte die mögliche Rechtswidrigkeit staatlicher Überwachung und Freiheitsentziehung festgestellt werden.
Die Aktivisten waren am 17. Februar in der Nähe der Castorzugstrecke bei Stilow vorübergehend festgenommen und anschließend für mehrere Stunden in einem Gefangenentransporter verwahrt worden. Mit dem 28 Stunden dauernden Castortransport waren Kokillen mit einer hochradioaktiven Flüssigkeit zum Zwischenlager gebracht worden.
dapd
Claudia schrieb:
am 5. Dezember 2011 um 10:29:26
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Castor
Das Problem waren die Gegner selbst. Gehören ganz weg gesperrt. Unsere Steuergelder für sowas zu verplempern.
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