16.02.2011, 12:54 Uhr | dapd
Würzburg (dapd-bay). Der Castor-Transport von Karlsruhe nach Lubmin hat am Mittwoch problemlos Bayern passiert. Anschließend fuhr der Transport weiter in Richtung Fulda. Nach Angaben eines Sprechers der Bundespolizei legte der gut 80 Meter lange Zug in Würzburg aus "betrieblichen Gründen" eine gut halbstündige Pause ein.
Zwischenfälle habe es entlang der gut 90 Kilometer langen Strecke durch den Freistaat nicht gegeben, sagte der Sprecher. Lediglich "eine Hand voll" Atomkraftgegner hätte auf einer Brücke im Stadtgebiet von Würzburg friedlich gegen den Castor demonstriert. Über die alte Bahnstrecke setzte der Castor dann seinen Weg am Main entlang über Gemünden und das Sinntal fort. Kurz vor 12.00 Uhr überquerte der Castor die Landesgrenze zu Hessen.
dapd
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