04.02.2012, 09:00 Uhr | dapd
Der CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Schleswig-Holstein, Jost de Jager, hat sich gegen eine Koalition mit der SPD ausgesprochen. Er sei der festen Überzeugung, dass man eine große Koalition nur im Ausnahmefall zulassen sollte, sagte de Jager dem Rundfunksender NDR Info. Ein solches Bündnis habe immer einen Ausnahmecharakter.
"Es sind immer zwei Parteien miteinander zusammen, die definitiv das nächste Mal nicht zusammen sein wollen", sagte de Jager. Das schaffe keine wirkliche Perspektive.
Mit Blick auf eine mögliche Koalition mit den Grünen erklärte der CDU-Politiker weiter: "Dass wir über solche Dinge nachdenken, dass vielleicht auch ich als Person mich dafür interessieren könnte, weiß auch jeder." Das vordringlichste Ziel der CDU bestehe aber darin, die mit Abstand stärkste Kraft zu werden, "damit eine Regierungsbildung ohne uns nicht möglich ist."
dapd
Bernhard schrieb:
am 4. Februar 2012 um 17:57:51
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Große Koalition
De Jager will keinen Stegner, das ist klar. Albig ist nur der Handlanger des "großen Vorsitzenden" und wo SPD
draufsteht ist in SH - Stegner drin.
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Lotte schrieb:
am 4. Februar 2012 um 12:38:37
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SPD-CDU
Torsten Albig (SPD) lässt die Katze endlich aus dem Sack: Er will sämtliche 60 Regionalschulen im Land auflösen. Das nennt er
"Schulfrieden".Gesagt hat er das wörtlich im SH-Magazin des NDR. 60 Schulen im Lande-eine neue Verunsicherung für Eltern,Lehrer und Schüler - gerade vor dem Hintergrund,dass die Eltern der Viertklässler gerade vor der Anmeldung Ihrer Kinder zur weiterführenden Schule sind. Dies ist KEIN Koalitionsparter für die CDU -insofern fährt de Jager klaren,verlässlichen Kur
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