22.02.2012, 14:25 Uhr | dapd
Der SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Bayern, Christian Ude, hat den Machtwechsel in Bayern beschworen. Die SPD werde alles daran setzen, die "erdrückende Übermacht der CSU" nach 55 Jahren Vorherrschaft in Bayern beenden, sagte Ude beim Politischen Aschermittwoch der SPD im niederbayerischen Vilshofen. Mit einem Ausflug in die Geschichte rief er die Sozialdemokraten zu mehr Selbstbewusstsein auf: "In Bayern gibt's nur eine Partei, die 120 Jahre alt ist, das ist die Sozialdemokratie."
Bei Attacken auf CSU-Chef Horst Seehofer verzichtete Ude wie angekündigt auf den Holzhammer. Vielmehr setzte er auf kleine Sticheleien. Mit Seehofer habe er unheimlich viele Gemeinsamkeiten: "Ich habe nur zwei Jahre Lebenserfahrung mehr, ich finde aber, das merkt man auch."
dapd
Monika schrieb:
am 22. Februar 2012 um 21:40:38
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Bayern bleibt mit der CSU auch in Zukunft vorne. Bayern wird 50 Jahre Wohlstand nicht gegen rotgrünes Chaos, roten Filz und linke Maulhelden tauschen. Der rote Genosse Ude (SPD) kennt nicht einmal Bayern und zählt zu den ahnungslosen Linken.
Es gibt keine sachlichen Gründe die CSU abzuwählen.Im Gegenteil,Bayern braucht mehr CSU,damit die Errungenschaften der CSU nicht von linken Politideologen kaputt gemacht werden.Ob Griechenland oder Deutschland,überall zeigt sich,dass die Sozis nicht wirtschaften können,eine miserable Bildungspolitik und Spezipolitik(400 Spezis in BaWü,B usw.)betreiben und
Probleme mit Sicherheitsorganen haben.Wir lieben unsere Kinder,Heimat Bayern,wir lieben CSU = Bayern!
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