09.02.2012, 16:11 Uhr | dapd
CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt fordert vom designierten SPD-Spitzenkandidaten Christian Ude "mehr Einsatz für bayerische Interessen" beim Länderfinanzausgleich. Dobrindt kritisierte in der CSU-Zeitung "Bayernkurier", der Berliner Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) kassiere "Jahr für Jahr drei Milliarden Euro bayerisches Geld". Ude habe sich jedoch darüber "mit keinem Wort bei seinem SPD-Parteifreund Wowereit beschwert".
Dobrindt mahnte in dem am Donnerstag veröffentlichten Beitrag zugleich: "Die Gespräche zur Reform des Länderfinanzausgleichs müssen jetzt schnell greifbare Fortschritte bringen, sonst ist eine Verfassungsklage unvermeidlich."
dapd
Karli schrieb:
am 9. Februar 2012 um 20:48:24
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Länderfinanzausgleich
Sorry, da habe ich Dobrindt mit Söder verwesechslt.
Aber im Prinzip gibt es zwischen beiden kaum einen Unterschied.
Ihre Aufgabe ist die eines Wadenbeißers.
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karli schrieb:
am 9. Februar 2012 um 20:44:31
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Länderfinanzausgleich
Da hat der Söder Recht. Er ist ja auch vor nix fies.
Was soll ihn das "Geschwätz" von Stoiber vor 10 Jahren
stören, der da noch vehment den Länderfinanzausgleich gefordert hat. Dies natürlich zu einer Zeit, wo Bayern noch am Tropf hing.
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Realist schrieb:
am 9. Februar 2012 um 19:46:26
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Ude und Wowereit
Auf die Beschwerde des SPD-Kandidaten Ude werden die Bayern wohl ewig warten dürfen. Der schwule Wowereit wird schon
wissen, wie er den Ude rumkriegt.
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