11.10.2011, 13:45 Uhr | dapd
Auf richterlichen Beschluss haben die Ermittlungsbehörden in Schleswig-Holstein seit 2006 drei Mal eine Software zur Telekommunikationsüberwachung im Bereich der Schwerkriminalität eingesetzt. Sie sei in engem Rahmen direkt auf den Rechnern der Verdächtigen erfolgt, sagte ein Sprecher des Landeskriminalamtes am Dienstag in Kiel. Alle Fälle seien abgeschlossen.
Der vom Chaos Computer Club (CCC) enttarnte Staatstrojaner sei im Norden nicht zum Einsatz gekommen. Die eingesetzte Spezialsoftware habe in keinem der Fälle den gesamten Rechner überwacht, sagte der Sprecher. "Wir konnten die Rechner auch nicht durchsuchen."
dapd
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Attraktive und sportive Mode für Sie und Ihn: kompromisslose Qualität, die überzeugt. zum Special
Zeigen Sie Flagge - alles für die per- fekte EM-Party in Schwarz-Rot-Gold.
von GINGAR.de
Nie wieder offline - endlos surfen & simsen. Nummer mitnehmen und 25,- € sichern. von congstar.de