25.02.2011, 15:36 Uhr | dapd
Leipzig (dapd-lsc). In einem einmaligen Gemeinschaftsprojekt haben sich drei Leipziger Museen für eine Ausstellung unter dem Titel "Leipzig. Fotografie seit 1839" zusammengetan. Die im Grassi-Museum, dem Stadtgeschichtlichen Museum und dem Museum der bildenden Künste ab Sonntag (27. Februar) zu sehenden Bilder reichen von der Daguerrotypie bis zum Digitalfoto, wie am Freitag in Leipzig mitgeteilt wurde.
Kurator Christoph Tannert sagte, es sei an der Zeit, Leipzig nicht nur als Stadt der Musik und Malerei zu sehen, sondern auch als Ort der Fotografie zu entdecken.
Die Ausstellung ist chronologisch auf die drei Museen aufgeteilt. Mit der Frühgeschichte der Fotografie beschäftigt sich das Grassi-Museum. Es zeigt Porträts, aber auch die Begeisterung der Fotografen für sie sich rasant verändernde Umwelt. Aufnahmen, die ab Ende des Ersten Weltkriegs entstanden sind, zeigt die Ausstellung im Stadtgeschichtlichen Museum. Der hier zu sehende Teil der Schau ist vor allem dokumentarisch und reicht zeitlich bis zum Mauerbau in der DDR. Das Museum der bildenden Künste schließlich setzt nach dem Mauerbau an und führt die Geschichte der Fotografie in Leipzig bis in die Gegenwart.
Zu sehen ist die Ausstellung "Leipzig. Fotografie seit 1839" bis zum 15. Mai. Das Kombiticket für zwölf Euro (ermäßigt neun Euro) ist für den Besuch aller drei Ausstellungsteile gültig.
(leipzig-fotografie.com)
dapd
Attraktive und sportive Mode für Sie und Ihn: kompromisslose Qualität, die überzeugt. zum Special
Zeigen Sie Flagge - alles für die per- fekte EM-Party in Schwarz-Rot-Gold.
von GINGAR.de
Nie wieder offline - endlos surfen & simsen. Nummer mitnehmen und 25,- € sichern. von congstar.de