06.02.2012, 14:55 Uhr | dapd
In Sachsen-Anhalt herrscht weiterhin eine hohe Feinstaubbelastung. An zwölf der landesweit 23 Messstationen wurde am Sonntag der Grenzwert von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft überschritten. Wie der Leiter des Luftmessnetzes im Landesamt für Umweltschutz, Ulrich Zimmermann, am Montag auf dapd-Anfrage sagte, gibt es dafür "eine Reihe von Ursachen". Neben dem Verkehr führte er die höheren Werte auf die "verstärkte Heiztätigkeit" zurück.
Mit dem Einsetzen der Ostströmung Ende Januar sei viel Feinstaub nach Sachsen-Anhalt gelangt. Am 29. Januar beispielsweise wurden an 19 Messstationen Werte von mehr als 100 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft erreicht. In Zeitz im Burgenlandkreis wurde damals mit 128 Mikrogramm der höchste Wert im Land gemessen.
Zimmermann sagte, inzwischen gebe es in Sachsen-Anhalt einen "hohen Grundsockel" an Feinstaub, der wegen des geringen Windes und der kalten Luft am Boden und der wärmeren in höheren Luftschichten "kaum abgebaut" werde. Inzwischen sei die Feinstaubbelastung "hausgemacht".
In Friedrichsbrunn im Harz und in Zartau in der Altmark, die sich abseits von Ballungsgebieten befinden, lagen die Messergebnisse jedoch deutlich unter dem Grenzwert.
dapd
Rudi schrieb:
am 6. Februar 2012 um 16:29:11
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Unsinn
Der Wind kommt aus China hat mit der Heiztätigkein in D nichts zu tun. Nur spannend ist immer wieder wie die Menschheit verdummt wird!
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