08.11.2011, 12:59 Uhr | dapd
Mit Empörung haben Umweltverbände und der Trinationale Atomschutzverband (TRAS) auf die Wiederanschaltung des ältesten französischen Atomkraftwerks im elsässischen Fessenheim reagiert. Kraftwerksbetreiber EDF wolle schleichend vollendete Tatsachen schaffen, um so größere Proteste zu vermeiden, sagte der Sprecher des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Axel Mayer, am Dienstag in Freiburg.
EDF hatte den Reaktorblock 1 am Sonntag unangekündigt wieder hochgefahren. Erst in der vergangenen Woche hatte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) in Paris auf ein schnelles Abschalten von Fessenheim gedrungen.
dapd
HGK schrieb:
am 8. November 2011 um 16:23:25
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Watzmann
Danke für Deine offenen Worte. Wer bezahlt eigentlich diese Berufsprotestierer ???? Wer befugt sie denn ???
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watzmann schrieb:
am 8. November 2011 um 13:50:14
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Recht so
Ich mag die Franzosen nicht zwingend, aber in dem Punkt sind sie wenigstens konsequnet und lassen sich nicht wie die Hasen von den
Grünen und dem BUND und anderen Angstverbreitern vor sich hertreiben.
Nicht alle haben nach Fukoshima die Hisen voll, nur wir hier in D sind so doof und steigen vülig überhastet aus der Kernenergie aus. Und zahlen, wie bei allen grünen Träumen, dürfen wir, die soggenannten "Ottonormalverbraucher".
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