04.05.2011, 14:26 Uhr | dapd
Frankfurt/Main (dapd-hes). Beim Betrieb des Frankfurter Flughafens soll mit der Sanierung von Altbauten und einer besseren Energienutzung bei Neubauten der Ausstoß von Kohlendioxid um mehrere Zehntausend Tonnen gesenkt werden.
Mit einer energetischen Modernisierung des Terminals 1 und energieeffizienter Bauweise ließen sich rund 30.000 Tonnen Kohlenstoffdioxid einsparen, sagte Fraport-Arbeitsdirektor Herbert Mai am Mittwoch bei der Vorstellung des Nachhaltigkeitsberichts 2010. Dem Bericht zufolge wurden von den Anlagen des Flughafens im vergangenen Jahr etwa 226.000 Tonnen Kohlenstoffdioxid ausgestoßen.
Ziel des Flughafenbetreibers Fraport sei es, trotz des Flughafenausbaus und der damit verbundenen Kapazitätssteigerung die Gesamtemissionen nicht zu steigern. Der Flughafen strebe an, seinen Fuhrpark auf regenerative Treibstoffe umzustellen, sagte Mai. Ferner sollen für die Heizung und Kühlung von Gebäuden vermehrt Solarenergie und Geothermie genutzt werden.
Der Arbeitsdirektor sagte, die Nordwest-Landesbahn werde wie geplant am 21. Oktober ihren Betrieb aufnehmen. "Wir liegen voll im Zeitplan. Der Termin steht", fügte Mai hinzu.
dapd
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