18.10.2011, 08:02 Uhr | dapd
In Hessen sind die Menschen durchschnittlich weniger von Armut bedroht als im gesamten Bundesgebiet. Nur 12,1 Prozent seien im Jahr 2010 armutsgefährdet gewesen, teilte das Statistische Landesamt am Montag unter Verweis auf den Mikrozensus 2010 mit. Das Land Hessen liegt damit 2,4 Prozentpunkte unter dem Bundesdurchschnitt von 14,5 Prozent. Nur in den Bundesländern Bayern (10,8 Prozent) und Baden-Württemberg (11 Prozent) ist Armut seltener.
Menschen gelten laut EU-Konvention dann als armutsgefährdet, wenn ihnen weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens zur Verfügung stehen.
dapd
Karin schrieb:
am 17. Oktober 2011 um 16:35:52
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In Hessen geht es den Menschen noch gut
Sie haben eine hervorragende CDU- Regierung, die so erfolgreich arbeitet das die SPD und Grünen
Schulden-Länder aus dem Länderfinazausgleich jedes Jahr Milliarden überwiesen bekommen.Die unfähigen linken Regierungen müssen durch uns unterstützt werden, das ist unerträglich.Wir in Hessen brauchten keine Schulden aufnehmen, es sei denn die Rot-Grünen kommen an die Regierung und drangsalieren die Wirtschaft, die Banken, den Flughafen, die Bahn, usw.Verschohnt uns vor den Typen.
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