08.02.2012, 08:36 Uhr | dapd
Der US-Autokonzern General Motors verliert offenbar die Geduld mit seiner kriselnden Tochter Opel und erwägt einem Bericht zufolge Werkschließungen unter anderem in Bochum. "Wenn Opel gerettet wird, dann jetzt, und die Einschnitte werden tief gehen", sagte ein nicht namentlich genannter GM-Manager dem New Yorker "Wall Street Journal" (Onlineausgabe vom Dienstag).
Grund dafür seien "horrende" Verluste im vierten Quartal, hieß es. Neben Bochum mit seinen mehr als 3.000 Mitarbeitern könnte auch der britische Standort Ellesmere Port mit 2.100 Beschäftigten geschlossen werden. Bislang habe GM aber keine Einigung mit den Gewerkschaften erzielt, schrieb die Zeitung.
dapd
Xotox schrieb:
am 8. Februar 2012 um 18:51:18
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Augenwischerei
Opel wird bald ganz dichtgemacht. In Deutschland, England, Belgien. Überall. Würde ich als Konzernleitung auch befürworten.
Solche Pleitegeier gibt es doch nicht noch einmal. Völlig überteuert, nutzlos und ohne eigene Ausstrahlung sind die Produkte, dass ich niemanden verstehe, der so etwas überhaupt kauft. Als ob es nicht VW (wesentlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis) oder Anbieter aus Fernost gibt. Opel? Nein danke!
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