23.02.2012, 14:46 Uhr | dapd
Die Bayerischen Staatsforsten verstoßen nach Ansicht der Umweltschutzorganisation Greenpeace bei der aggressiven Ausbeutung der staatseigenen Wälder in Bayern gegen das Naturschutzgesetz. So seien beispielsweise in der Spessart-Region mehrere wertvolle Buchenbestände abgeholzt und stattdessen nichtheimische Arten gepflanzt worden, heißt es in einem am Donnerstag in München vorgelegten Bericht. Damit würden die Staatsforsten gegen die Ziele der "Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt" verstoßen.
Greenpeace kritisierte, dass die Staatsforsten keine Daten veröffentlichen. So könnten wertvolle Baumbestände schleichend vernichtet werden.
dapd
lux schrieb:
am 23. Februar 2012 um 16:33:41
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abholzen von buchenwälder
für staatsforste gelten andere regeln, entsprechende hohe forstbeamte leiert mit entsprechenden politikern,
diese wiederum leiert mit der holzverarbeitenden industrie dürfen den kompletten wald zum finanizellen wohle dieser industrie, deren politker und beamte abholzen! den bürgern steht nichts zu!! oder lieg ich da falsch???ach ja, offiziell dürfen die das vielleicht nicht!!!!
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