13.02.2012, 14:06 Uhr | dapd
Die Parteispitze der Grünen will mit ihrer Teilnahme an den Anti-Neonazi-Protesten in Dresden ein Zeichen gegen den Rechtsextremismus setzen. Es solle deutlich werden, dass "in dieser Stadt Rassismus, Rechtsextremismus, Islamophobie und Homophobie keinen Platz haben", sagte die Parteivorsitzende Claudia Roth am Montag in Dresden.
Zwar sei der 13. Februar angesichts der Bombardierung der Stadt vor 67 Jahren ein Tag des Gedenkens. Vor allem müsse aber verhindert werden, "dass die Nazis diese Trauer umdeuten". "Heute ist ein Tag der lebendigen Demokratie", sagte Roth.
Neben Roth sind auch ihr Ko-Vorsitzender Cem Özdemir und die Bundestags-Fraktionsvorsitzenden Renate Künast und Jürgen Trittin in Dresden, um gegen einen Neonazi-Aufmarsch zu demonstrieren.
dapd
BLAUER schrieb:
am 13. Februar 2012 um 17:18:41
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Farbenblind?
Leute! Zum 100.000sten Male! Die heißen immer noch "BÜNDNIS90/Die Grünen". Aber wo sind denn die Bürgerrechtler und
demokratischen Wende-Poliker geblieben??? Und das ist das Ergebnis, weder "grün" noch "blau"!
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Jens schrieb:
am 13. Februar 2012 um 16:20:11
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schlimmer genug
Das letzte was eine schöne Stadt wie Dresden braucht ist eine grüne Frau wie diese Roth!
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Herr Braun schrieb:
am 13. Februar 2012 um 15:41:02
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Frau Roth
Bleiben Sie wo der Pfeffer wächst Frau Roth, wir brauchen Sie in Sachsen nicht!
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