28.11.2011, 11:07 Uhr | dapd
Der Schlichter im Streit um "Stuttgart 21", Heiner Geißler, fordert für künftige Großprojekte die Offenlegung aller Pläne schon lange vor Baubeginn. Notwendig sei "eine totale Transparenz durch Faktenchecks", sagte der CDU-Politiker am Montag dem Sender "Phoenix". Dies müsse stattfinden, bevor irgendeine Genehmigung erteilt werde.
"Erst kommt die Information und Diskussion mit der Bevölkerung, und dann wird abgestimmt. Erst nach der Abstimmung kann genehmigt und gebaut werden." In Deutschland sei dies bei allen Projekten andersherum, kritisierte Geißler. Er ergänzte, Deutschland brauche "mehr Volksbefragungen und mehr Volksabstimmungen."
dapd
Sackgesicht schrieb:
am 28. November 2011 um 11:44:00
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Geißler
Geißler soll endlich seine Klappe halten und mit den anderen Heimbewohnern übers Wetter und den Advent reden!
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Nachdenker schrieb:
am 28. November 2011 um 11:32:52
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Völlige Transparenz?
Die wird man nicht schaffen können, aber das Desaster um S21 sollte klar gemacht haben, dass künftige Entscheide für
Großprojekte anders gestaltet werden müssen. Wenn dies bis zur Volksabstimmung gelungen wäre, dann wäre die Zustimmung zu S21 nicht nur bei stark der Hälfte der Bürger gewesen, sondern idealerweise knapp 100.
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Mattner schrieb:
am 28. November 2011 um 11:11:11
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Mister Gut-Mensch
Er ist der Rufer im Wind ! Seine Vermittlung bei S21 war schon bemerkenswert,leider hat sie überhaupt nichts gebracht.
Volksbefragungen zu ALLEN Themen ?
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