17.03.2011, 13:50 Uhr | dapd
Hannover (dapd-nrd). In niedersächsischen Wäldern wird heute doppelt so viel Holz geschlagen wie noch vor 20 Jahren. Seit 1992 stieg die Einschlagsmenge von 2,2 auf 4,5 Millionen Kubikmeter im Jahr 2010, wie der Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen (LSKN) am Donnerstag in Hannover mitteilte.
Hintergrund ist die kontinuierliche Aufforstung nach den Kriegs- und Nachkriegskahlschlägen, der Orkanverwüstung 1972 sowie den Waldbränden in den 1970er Jahren.
Etwa die Hälfte der geschlagenen Bäume wird anschließend für die Herstellung von Möbeln und in der Bauindustrie verwendet. Ein Drittel des Einschlags macht das dünnere Industrieholz aus, das insbesondere in Platten- und Papierwerken verarbeitet wird. Das übrige Holz wird als Hackschnitzel oder Pellets in Heizwerken oder privaten Holzöfen verbrannt.
75 Prozent des Holzeinschlags waren Nadelhölzer wie Fichten und Kiefern. 25 Prozent des geernteten Holzes kam von Laubhölzern wie Buchen und Eichen.
dapd
Acht Flaschen 2007er San Martino plus Dekanter jetzt für nur 49,- € statt 78,10 €. von Hawesko
24,6 cm Tablet-PC mit Android 4.0, 1 GHz Prozessor inkl. Ledertasche für nur 229,- €. bei euronics
Nie wieder offline - endlos surfen & simsen. Nummer mitnehmen und 25,- € sichern. von congstar.de