15.09.2011, 14:35 Uhr | dapd
Das Jüdische Museum Berlin zeigt zum zehnten Jahrestag seines Bestehens subjektive Perspektiven von 30 ausgewählten Künstlern auf die Bundesrepublik. Die Arbeiten sind unter dem Titel "Heimatkunde" ab Freitag (16. September) bis Ende Januar zu sehen, wie Programmdirektorin Cilly Kugelmann am Donnerstag sagte.
Kugelmann zufolge interpretieren Künstler aus Israel, Deutschland und der Türkei den persönlichen Heimatbegriff. Zu den Kunstwerken zählt unter anderen die Installation "Medinat Weimar" (Staat Weimar) von Ronen Eidelman, der sich für die Schaffung eines virtuellen "Jüdischen Staates in Thüringen" einsetzt.
dapd
Kritiker schrieb:
am 15. September 2011 um 15:44:46
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Jüdische Museum
Und wer bezahlt das Ganze ? Vermutlich der "Wir", d. h. Steuerzahler. Beschimpfen und kritisieren können wir uns
selber und verlangen noch nicht einmal Geld dafür
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