09.01.2012, 14:52 Uhr | dapd
Das CSU-Präsidiumsmitglied Manfred Weber wirbt für eine Rückkehr des ehemaligen Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg in die Politik. Weber sagte der "Passauer Neuen Presse" (Montagausgabe), er schätze die "direkte und zupackende Art" Guttenbergs. Er fügte hinzu: "Karl-Theodor tut der Politik in Deutschland und der CSU gut. Ich wünsche mir, dass er wieder mit anpackt."
Weber argumentierte, der wegen seiner abgeschriebenen Doktorarbeit zurückgetretene Guttenberg habe sich "in seinen politischen Aufgaben nie zurückgelehnt". Ein Beispiel sei "das Nein zu den ungerechtfertigten Opel-Milliarden oder das Beseitigen der Ungerechtigkeit beim Wehrdienst".
dapd
Heinrich schrieb:
am 9. Januar 2012 um 17:27:20
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Karl-Theodor zu Guttenberg darf vor Neokommunisten und unversöhnlichen linken Spinnern nicht zurückweichen.
Soweit kommt es noch, dass
Leute, die nur das Ziel haben eine Person fertig zu machen, die Oberhand bekommen. Karl-Theodor zu Guttenberg und der CSU-Ortsverband Lichtenfels werden bestimmen, ob eine Kandidatur möglich ist. Weder Kommunisten, noch SPD-Spitzel, noch Zeitungsspitzel werden hier etwas entscheiden. Die linken Arbeitsscheuen sind in Bayern grundsätzlich unerwünscht. Zum Schutze der nachfolgenden Generationen müssen wir Kommunisten abwehren.
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