05.01.2012, 08:51 Uhr | dapd
Die CSU unterstützt die Entscheidung von Bundespräsident Christian Wulff, trotz der neuen Vorwürfe im Zusammenhang mit der Kreditaffäre im Amt zu bleiben. Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer sagte am Mittwochabend am Rande einer Klausur der Berliner CSU-Landesgruppe im oberbayerischen Wildbad Kreuth, seine Partei respektiere "natürlich" dieses Vorgehen von Wulff.
Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt betonte: "Die CSU hat großes Vertrauen in den Bundespräsidenten und in seine Amtsführung." Wulff habe "zu allen offenen Fragen ausführlich persönlich Stellung genommen" und "auch sein Bedauern über getroffene Fehlentscheidungen zum Ausdruck gebracht".
Hasselfeldt fügte hinzu: "Ich finde, das ist sehr zu respektieren." Sie appelliere "nun an die Vertreter aller demokratischen Parteien, das höchste Amt in unserem Staat, das Amt des Bundespräsidenten nicht zu beschädigen".
dapd
Mehmed schrieb:
am 4. Januar 2012 um 20:58:22
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Wir verteidigen den Deutschen Bundespräsidenten Wulff gegen das linke Gesindel und Zeitungsschmierer, Weißrussland und die Ukraine lassen grüßen. Es liegen keine Rechtsverletzungen vor. Die linke Sache ist zu durchsichtig.
Wulff ist kein Drückeberger im Vergleich zu Köhler. Das Amt des BP und die Demokratie wurden durch die linken Spitzel von SPDBündnis90DieGrünen beschädigt. Pressefreiheit bedeutet nicht, dass die Persönlichkeitsrechte verletzt werden dürfen. Wenn man bei einem Gast zu Besuch ist, verlangen nur Perverslinge eine Rechnung für das
Bett im Gästezimmer. 400 Fragen aus dem persönlichen Bereich zu stellen ist abartig.
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