08.02.2012, 09:45 Uhr | dapd
Rund 16.000 Haus- und Wohnungseigentümer in Sachsen-Anhalt droht wegen Versäumnissen bei der Volkszählung eine Strafe. In Schreiben kündige das Amt ein Zwangsgeld von 300 Euro an, sollten die Adressaten ihrer Auskunftspflicht nicht nachkommen, schreibt die in Halle erscheinende "Mitteldeutsche Zeitung" (Mittwochausgabe). Die Daten aus der Gebäude- und Wohnungszählung benötigt das Amt für den Zensus 2011.
Seit Mai hatte das Amt Fragebögen an die Eigentümer der 700.000 Objekte im Land verschickt. Die meisten seien spätestens nach den ersten zwei Erinnerungsschreiben beantwortet worden, erklärte Tobias Krüger, der beim Landesamt für den Zensus zuständig ist.
dapd
fred schrieb:
am 8. Februar 2012 um 13:57:10
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Hoch
lebe der Zwang in der Demokratie.
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