08.11.2011, 12:39 Uhr | dapd
In Berlin sind 2011 laut einem Bericht so viele Menschen an Masern erkrankt wie seit zehn Jahren nicht mehr. Das Robert-Koch-Institut habe bislang schon 159 Fälle registriert und damit 67 mehr als im gesamten vergangenen Jahr, schreibt die "Berliner Morgenpost" (Dienstagausgabe).
Vor zwei Jahren waren es demnach sogar nur 33 Erkrankungen. Besonders die Bezirke Reinickendorf, Pankow und Neukölln seien derzeit betroffen. Das Landesgesundheitsamt habe in diesem Jahr besonders bei Kindern unter einem Jahr und Erwachsenen im Alter von 14 bis 49 Jahren auffällig oft Masern diagnostiziert.
dapd
Friedrich schrieb:
am 8. November 2011 um 16:46:21
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@Papi
Das RKI finanziert meines Wissens keine eigenen Impfstoffstudien, sondern diese werden von Impfstoffherstellern durchgeführt, was
eine indirekte Finanzierung wäre. Mein Sohn ist impfgeschädigt, schwerstbehindert und niemand fühlt sich dafür verantwortlich. Lasst Euch doch einfach die Risiko-Nutzen-Analyse vom RKI für Masern-Impfstoffe zeigen, wenn doch alles so offiziell und ok ist...
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Papi schrieb:
am 8. November 2011 um 16:15:46
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@friedrich
Sie kennen sich aus, was?! Das RKI ist als Bundesinstitut der Nachfolger des ehemaligen Bundesgesundheitsamtes! Wenn man keine
Ahnung hat, sollte man mit rechtlich grenzwertigen Äusserungen vorsichtig sein!
P.S.: Meine Kinder sind geimpft, ohne Schäden.
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Fiedi schrieb:
am 8. November 2011 um 16:01:42
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Impfung
ja, ja, die Impfgegner, zu Euch braucht man nichts mehr sagen, seit eh beratungsresistent, hoffe Euch erwischt es mal.....
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