12.02.2012, 08:07 Uhr | dapd
Die CSU-Mittelstands-Union lehnt Kompromisse mit der SPD in der Auseinandersetzung über Steuerentlastungen ab. "Die bürgerliche Koalition darf sich von der SPD nicht erpressen lassen, sondern muss Kurs halten zum Wohl der Menschen und des Landes", sagte der Vorsitzende der Organisation, Hans Michelbach, am Sonntag in München.
"Die deutliche Anhebung des steuerlichen Grundfreibetrags und der Einstieg in die Beseitigung der Kalten Progression bringen den Beziehern niedriger und mittlerer Einkommen sechs Milliarden Euro mehr im Portemonnaie", erklärte Michelbach, der auch Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Bundestagsfinanzausschuss ist. Die SPD aber denke nicht an die Menschen. Zu einer solchen leistungsfeindlichen und konjunkturell schädlichen Politik dürfe die Union nicht die Hand reichen.
dapd
Magdalena schrieb:
am 12. Februar 2012 um 12:02:48
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Die Mittelstands-Union der CSU kümmert sich seit 60 Jahren um die Belange des Mittelstandes. Der Mittelstand hat Bayern Wohlstand gebracht.
ie Mittelstands-Union der CSU vertritt die Anliegen des Mittelstandes innerhalb und außerhalb der CSU. Der Mittelstand sind Menschen, die anpacken, etwas schaffen und das Land positiv verändern. Linke Spinner und Allesverteiler gehören nicht dazu. Aiwanger sollte sich nicht zum Steigbügelhalter von SPD Bündnis90/DieGrünen degradieren lassen, weil er dort schnell nichts mehr zu melden hat. Die CSU ist die Partei der Sozialen Marktwirtschaft mit gerechter Arbeitswelt und soziale Teilhabe.
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