07.01.2012, 07:51 Uhr | dapd
Sollte es nach dem Bruch der Jamaika-Koalition im Saarland zu Neuwahlen kommen, will Oskar Lafontaine die Linke als Spitzenkandidat in den Wahlkampf führen: "Selbstverständlich werde ich im Fall von Neuwahlen als Spitzenkandidat der Saarlinken ins Rennen gehen", sagte der Fraktionschef der Linken im saarländischen Landtag der Zeitung "Die Welt@.
"Diese Koalition war von Anfang an ein tot geborenes Kind", sagte Lafontaine. Zu den inhaltlichen Differenzen sei in den vergangenen Monaten die Krise der Saar-FDP hinzu gekommen. Lafontaine forderte Neuwahlen: "Wir glauben, dass ein politischer Neuanfang mit der CDU an der Saar nicht möglich ist."
dapd
Saarländer schrieb:
am 7. Januar 2012 um 17:04:15
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Oskar Lafontaine
Was dieser Mensch in seinem hohen Alter noch will. Der soll sich besser
intensiv um seine neue Lebensgefährtin kümmern.
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Beobachterin schrieb:
am 7. Januar 2012 um 08:35:31
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Besorgnis
Oh, Oskar, verschone uns vor weiterem Übel!! Was hat der Müller uns bloss für einen Scherbenhaufen hinterlassen! Der hat das
Dilemma gerochen und sich verkrümelt. Wenn ich mir vorstelle, dass Herr Müller jetzt über Recht und Ordnung richten darf, wird mir Angst und Bange! Jetzt jagst du mir den nächsten Schreck ein! Hoffentlich finden wir eine Person, die das politische Gleichgewicht im Saarland wieder herstellt! Wir brauchen hier weder die Linken noch die FDP!
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