10.02.2012, 13:26 Uhr | dapd
Die Polizei erwartet am 13. Februar weiterhin bis zu 2.000 Rechtsextreme zu einem Aufmarsch in Dresden sowie bis zu 3.000 Gegendemonstranten und Blockierer. Die Einsatzkräfte setzten auf eine Strategie der Deeskalation, sagte Polizeisprecher Thomas Geithner am Freitag in Dresden. Für den Fall von Ausschreitungen sei die Polizei gerüstet. Wasserwerfer sollten aber nur als letztes Mittel eingesetzt werden, falls die Lage eskaliere.
Am Montag jährt sich die Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg. Rechtsextreme missbrauchen das Gedenken an die Opfer seit Jahren für ihre Zwecke. Gegner haben friedliche Blockaden angekündigt, allerdings erwartet die Polizei auch gewaltbereite Linksextreme.
dapd
wichtl01 schrieb:
am 10. Februar 2012 um 16:10:48
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13.Februar
Vom LufwaffenStützpunkt Landsberg Großraumtransporter nehmen alles mann dort rein jedem eine Keule über der Wüste
ausklinken.Ist viel Preiswerter und spart den Beamten unnötige Arbeit
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