11.10.2011, 13:52 Uhr | dapd
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen befürwortet den Einsatz von Computer-Spionageprogrammen. "In NRW sind Trojaner in den vergangenen Jahren lediglich in einer Handvoll von Fällen zum Einsatz gekommen. Das zeigt, dass die Polizei verantwortlich mit diesem Fahndungsinstrument umgeht", sagte GdP-Landeschef Frank Richter am Dienstag in Düsseldorf. Für viele Straftäter sei "der PC längst zum Tatwerkzeug geworden".
Mit einem sogenannten Staatstrojaner kann nach Angaben des Chaos Computer Clubs nicht nur die Kommunikation überwacht, sondern der Computer komplett ferngesteuert werden. Für die Online-Durchsuchung hatte das Bundesverfassungsgericht enge Grenzen gesetzt. Bayern räumte ein, den Staatstrojaner verwendet zu haben.
dapd
ich schon wieder schrieb:
am 11. Oktober 2011 um 19:28:01
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War nicht anders zu erwarten
Wollen Ihre Beamten nicht so kennzeichnen lassen, daß man sie evtl. für Vergehen belangen könnten aber
befürworten den illegalen Einsatz dieser Software.
Ich gehe wieder Bananen ernten....
mehr
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Erich schrieb:
am 11. Oktober 2011 um 18:31:53
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Stasi
Weiter so,das Volk wird es zu verstehen wissen.
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Marco schrieb:
am 11. Oktober 2011 um 14:32:35
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Polizei Freund & Hacker
Je öfter und routinierter die Behörden mit solchen Programmen arbeiten, desto dreister werden Sie in Zukunft die möglichkeit ausnutzen.
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