15.12.2011, 11:27 Uhr | Björn Widmann
Ein Polizeihubschrauber im Einsatz (Quelle: dapd)
Ein rätselhafter Unfall hat für eine dreistündige Vollsperrung der A2 gesorgt. Eine Autofahrerin hatte sich gegen 06:30 Uhr bei der Polizei gemeldet und erzählt, dass sie zwischen Herten und Gelsenkirchen-Buer einen Fußgänger auf dem Mittelstreifen angefahren habe. Die Polizei hat das Auto der Frau untersucht und tatsächlich Spuren gefunden, die auf einen Unfall hindeuten - vom Opfer fehlt aber jede Spur.
Der Spiegel es Autos sei kaputt und es gebe auch Wischspuren, die auf einen Unfall hindeuten, heißt es. Außerdem habe sich ein Zeuge gemeldet, der den Unfall beobachtet habe, bestätigte uns ein Sprecher der Autobahnpolizei Recklinghausen. Die Polizei sperrte die Autobahn in Richtung Oberhausen bis 10:00 Uhr und suchte mit Hunden und einem Hubschrauber mit Wärmebildkamera nach dem Fußgänger - ohne Erfolg.
"Wir gehen davon aus, dass die Person sich bei dem Unfall nicht verletzt hat", sagt der Polizei-Sprecher. Wie es aussieht, hat die Frau den Fußgänger mit etwa 120 Stundenkilometern gestreift. Aber auch in den umliegenden Krankenhäusern sei niemand mit einer Verletzung eingeliefert worden, zu der der Unfall passe.
Durch die Sperrung der A2 standen die Autofahrer in einem bis zu acht Kilometer langen Stau.
Björn Widmann
ICH schrieb:
am 15. Dezember 2011 um 17:14:50
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Rätselunfall A2
"Wir gehen davon aus, dass die Person sich bei dem Unfall nicht verletzt hat" Soso.Ich hoffe das es so ist.Aber was
ist wenn der Mensch tatsächlich schwerverletzt an die seite geschleudert wurde,udn als der hubschrauber kam schon ausgekühlt war das die wärme /thermal sucher ihn nicht mehr sehen konnte? Desweiteren stelle ich mir das nicht unbedingt lustig vor auf einer der meistbefahreren BAB´s in der mitte zu laufen.Hoffentlich wie oben erwähnt wirklich nichts passiert
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M schrieb:
am 15. Dezember 2011 um 17:11:22
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tja
wer weiß vllt ein verwirrter oder irrer der irgendwo entlaufen ist, oder jemand der Dreck anstecken hat, warum sollte er sich sonst von
der Unfallstelle entfernen und sich auf ner Autbahn aufhalten. Vllt auch eine bekloppte Mutprobe eines Jugendlichen. Die Leute werden ja sowieso immer verrückter.
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darzbor schrieb:
am 15. Dezember 2011 um 11:56:27
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"Rätselhafter Unfall auf A2: Opfer spurlos verschwunden"
Klar bei 120 km/h und defektem Spiegel nicht verletzt. Wer glaubt das
denn?
Wird wohl irgentwo in einem Loch oder im angrenzenden Wald liegen und sich nicht helfen können. Aber wie kommt der Mann bitte auf den Mittelstreifen der BAB. Oder Wars vielleicht der Weihnachtsmann und er ist schnell in seinen Schlitten und ab die Post? :-))) . Sachen gibt es die gibt es gar nicht!
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