31.10.2011, 17:20 Uhr | dapd
In niedersächsischen Wäldern musste in diesem Jahr verstärkt gegen Schädlinge vorgegangen werden. Das geht aus dem am Montag veröffentlichten Waldzustandsbericht des Forstministeriums hervor. Im Sommer habe man etwa eine bedrohliche Massenvermehrung schädlicher Eichenschmetterlinge und Kieferngroßschädlinge abwehren müssen, hieß es.
Auch andere auf Eichen spezialisierte Schädlinge hätten sich in letzter Zeit stark vermehrt, so dass in vielen Wäldern Kahlfraß drohte. Zusätzlich setzten Trockenheit, Mehltaubefall und Spätfrost den Eichenwäldern zu. Forstminister Gert Lindemann sprach sich für eine bundesweite Neuregelung des Pflanzenschutzrechtes aus.
dapd
klappskalli schrieb:
am 31. Oktober 2011 um 20:13:48
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genau
solche parolen können nur von einem politisch aktiven waldbesitzer kommen. ja, das Pflanzenschutzrecht muss dahingehend geändert
werden, dass flächendeckend keine Insektizide mit toxischen wirkstoffen mehr angewendet werden dürfen. die pflanzenschutz-industrie verdient mit der kleinstmengenabgabe an die privathaushalte/gärten milliarden. den schädlingen im wald mit pflanzenschutzmitteln zu leibe zu rücken, ist eine überzogene sicherheitserwartung von herrn lindemann/waldbesucher. die pflanzensch
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