12.10.2011, 13:27 Uhr | dapd
Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hat eine umfassende Aufklärung des umstrittenen Trojaner-Einsatzes bei Computern zugesichert. Seehofer sagte am Mittwoch in München: "Es wird nichts verschleiert." Er stellte sich zugleich hinter den bayerischen Innenminister Joachim Herrmann (CSU). Dessen Argumentation in der Trojaner-Debatte sei plausibel.
Seehofer betonte, Herrmann habe sein Vertrauen. Es sei auch richtig gewesen, den bayerischen Datenschutzbeauftragten zu bitten, die Vorgänge zu überprüfen. Seehofer verneinte die Frage, ob er eine Belastung der schwarz-gelben Koalition durch die Trojaner-Debatte befürchte.
dapd
Heinrich schrieb:
am 12. Oktober 2011 um 15:01:33
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Die bayerische Bevölkerung erwartet von der bayerischen Staatsregierung (CSU), dass sie für die öffentliche Sicherheit alles unternimmt. Die Verbrecher haben in Bayern keine Chance. Währet den Anfängen, Beispiel aus den 60-er Jahren:
Es wurde bereits in den 60er-Jahren von der RAF(Rote Armee Fraktion)versucht,die parlamentarische Demokratie abzuschaffen.Die Ausbildung erfolgte in Jordanien und Syrien.Diese linksextreme terroristische Vereinigung war für zahlreiche Banküberfälle usw. verantwortlich ist,konnte sich aber bei der Bevölkerung nicht durchsetzen.Deshalb haben sie damals
beschlossen,dass sie leise durch die Institutionen wandern,damit die Leute das nicht merken.Wo sitzen die jetzt?
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