28.11.2011, 08:43 Uhr | dapd
Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) sieht trotz des klaren Votums der Bevölkerung für das Bahnprojekt "Stuttgart 21" keine Veranlassung für Rücktrittsgedanken. Der ausgewiesene Gegner des umstrittenen Projekts sieht es vielmehr als seine Aufgabe an, den Bau des Bahnhofs weiter "kritisch-konstruktiv" zu begleiten, wie Hermann am Montag im Deutschlandfunk sagte.
Dazu gehöre, dass "man ein striktes Kostencontrolling macht". Der Bahnhof dürfe nicht teurer als die bislang veranschlagten 4,5 Milliarden Euro werden. In jedem Fall werde das Land nicht mehr zahlen als das, was bisher zugesagt worden sei, sagte Hermann.
dapd
Anton schrieb:
am 28. November 2011 um 19:49:15
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S21
Es haben nur ungefähr 20%, der Wahlberechtigten mit Ja gestimmt. ( 33% währen nötig gewesen). Da vermutlich alle Anhänger der Grünen
zur Wahl gegangen sind, kann es einfach nicht stimmen, daß die Grünen in BW zur Zeit bei 32% liegen.
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Filderstädter schrieb:
am 28. November 2011 um 11:15:09
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S21 Erfolg
WIR SIND DAS VOLK!!!!
Hermann muss nicht gehen. Aber er hat jetzt einen klaren Auftrag der Bürger durch die selbst gewollte
Volksabstimmung erhalten. Als Minister hat er jetzt die Pflicht, diesen Auftrag umzusetzen. Ohne wenn und aber!!!!!!!
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katrin schrieb:
am 28. November 2011 um 11:11:54
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s21
wer möchte, dass Verkehrsminister Hermann geht, hat ja bestmmt auch gewollt, dass Herr Mappus damals zurücktreten sollte. Denn was der
sich erlaubt hat...dagegen ist hermann ein Waisenknabe
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