09.09.2011, 22:21 Uhr | dapd
Mit einer kämpferischen Rede hat der voraussichtliche SPD-Spitzenkandidat bei der bayerischen Landtagswahl 2013, Christian Ude, seine Parteifreunde auf einen zweijährigen Wahlkampf eingeschworen. Erstmals seit Jahrzehnten gebe es eine realistische Möglichkeit, durch eine Wahl einen Regierungswechsel im Freistaat herbeizuführen, sagte der Münchner Oberbürgermeister am Freitagabend bei einer Feier zum 18. Jahrestag seiner Amtszeit.
Die CSU habe "so viel vergeigt in den letzten Jahren" und die Oppositionsparteien hätten so viel Vertrauen gewonnen, dass ein Wechsel jetzt möglich sei, sagte Ude. Diese Chance müsse einfach genutzt werden. Ude betonte: "Die Bevölkerung scheint sogar mehrheitlich offen zu sein für einen Wechsel."
Egal ob in der Energiepolitik oder bei der Verkehrsinfrastruktur - der Vergleich zwischen dem rot-grün regierten München und der CSU-geführten Staatsregierung zeige: "Wir können es besser", sagte er. Darin bestärkt, eine Kandidatur anzustreben, hätten ihn unter anderem die ersten Reaktionen der CSU. Diese zeigten, "wie viel Angst man hat".
Der Münchner Oberbürgermeister rief seine Partei zur Geschlossenheit auf. "Wir können nur erfolgreich sein, wenn wir gemeinsam agieren", sagte er. Wahlkampf sei Teamarbeit - "oder man kann ihn gleich sein lassen". Er appellierte auch an die Grünen und die Freien Wähler, gemeinsam auf einen Wechsel hinzuarbeiten.
Für seine Rede erhielt Ude minutenlange stehende Ovationen. Bayerns SPD-Parteichef Florian Pronold und der Fraktionsvorsitzende im Landtag, Markus Rinderspacher, stellten sich demonstrativ neben den voraussichtlichen Spitzenkandidaten. Im Saal waren auch Grünen-Landeschefin Theresa Schopper und die Landtagsfraktionsvorsitzende Margarete Bause.
dapd
Kai-Uwe schrieb:
am 10. September 2011 um 14:45:49
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Steuergeschenke an Reiche von SPDGrüne: jährlich 30 Milliarden Euro (Frontal: 23.08.2011)
Im Jahre 2005 wurden SPDGrüne abgewählt.
SPDGrüne in der Agenda 2010:"Wir werden die Leistungen des Staates kürzen",Deutsche Soldaten nach Afghanistan geschickt (bisher 53Tote), HartzIV, Ein-Euro-Jobs, Dosenpfand, Steuergeschenke an Reiche.Der SPD-Basta-BK hat Bush die uneingeschränkte Unterstützung im Irakkrieg zugesagt.Beim Libyen-Irrsinn wollte rotgrün mitmarschieren(denkt an Eure Söhne!)SPD hat in Berlin 60000 Sozialwohnungen verkauft – arme Mieter!
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Mehmed schrieb:
am 10. September 2011 um 14:39:50
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Rotgrün macht Kasse und hat unsere Söhne nach Afghanistan geschickt. Pfui.
Die Sendung "ARD-exklusiv" vom 17.08.2011, 21.50 Uhr,
hat gezeigt, dass ehemalige SPD-Leute (z.B. Schröder) oder Grüne-Leute (z.B. Fischer) heute für Geld das Gegenteil behaupten, was sie früher den Leuten vorgemacht haben. Der dort aufgetretene Parteienforscher hat den wirklichen Sachverhalt gut geschildert. Er sagte, dass sich SPD und Grüne "FDPisiert" haben. Übel. Schaut euch die Sendung im Internet an. Sehr aufschlussreich.
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Frankenheimer schrieb:
am 10. September 2011 um 14:00:41
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Ude: Wir können es besser
Das sieht man ja an den anderen SPD-Grün regierten Bundesländern.
Anscheinend sind besser: Höhere
Kriminalität, höhere Schulden, schlechtere Schulbildung, höhere Arbeitslosigkeit. Auf jeden Fall würde bei einem SPD-Grünen-Sieg endlich der Finanzausgleich zu den anderen SPD-Ländern aufhören.
Also Genossen: ozapft is. Ude braucht einen neuen, lukrativen Posten. Einfacher Abgeordneter oder Minister will er ja nicht machen.
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