23.02.2012, 10:46 Uhr | dapd
60 Jahre nachdem die Amerikaner den Luftwaffenstützpunkt im pfälzischen Ramstein bezogen haben, haben hohe Kommandierende des Stützpunkts die strategische Bedeutung der Airbase hervorgehoben. Die Mission habe sich nach dem Ende des Kalten Krieges stark verändert, sagte Colonel William Ward am Donnerstag auf dem Stützpunkt. Es gebe keinen festen Feind mehr, sondern viele verschiedene Bedrohungen. Zahlreiche Brandherde seien aufgrund der günstigen geografischen Lage Ramsteins in Mitteleuropa innerhalb sehr kurzer Zeit erreichbar. Als Beispiele nannte er den Nahen Osten, Afghanistan uns Nordafrika.
Rund um Ramstein lebt die größte Zahl von US-Bürgern außerhalb der USA. Rund 50.000 Amerikaner sind nach Angaben der Airbase in der Region mit dem Militär verbunden.
dapd
fred schrieb:
am 23. Februar 2012 um 13:52:53
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Günstig
auch für kriegstreiberische Planspiele, und nicht zuletzt mit der deutschen Regierung.
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