14.02.2012, 15:54 Uhr | dapd
Die Tarifverhandlungen für die 12.500 Beschäftigten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben am Dienstag keine Einigung gebracht. Die Gewerkschaft ver.di schloss daraufhin Warnstreiks in dieser Woche nicht mehr aus. Zwar hätten die Arbeitgeber ein neues Angebot vorgelegt. Doch das sei als "zu gering bewertet" worden, sagten ver.di-Vertreter.
Über Details vereinbarten beide Seiten Stillschweigen. Am Mittwoch sollen die Gremien das Angebot noch einmal prüfen. Die Beschäftigten fordern eine Lohnerhöhung, die die Inflationsverluste ausgleicht. Die Laufzeit des Tarifvertrags soll zwölf Monate betragen. Die Arbeitgeber wollen den Tarifvertrag für vier Jahre abschließen.
dapd
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