27.01.2012, 14:25 Uhr
Polizisten durchsuchen nach dem Fund einer scharfen Handgranate einen Supermarkt. (Quelle: dapd)
Eine gefährliche Handgranate ist in der Spielzeugabteilung eines hessischen Einkaufsmarktes gefunden worden - auf Greifhöhe von Kindern. Man müsse davon ausgehen, dass der Täter Kinder gefährden wollte, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Freitag. "Sie hätten die Granate als Spielzeug ansehen und die Gefahr nicht erkennen können." Das genaue Tatmotiv sei aber noch unklar.
Die höchstwahrscheinlich scharfe Waffe war am Donnerstag in dem Geschäft in Wetzlar gefunden worden und hatte einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes und Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz. Eine heiße Spur gebe es aber noch nicht.
Ein Mitarbeiter hatte die Granate in einem Regal entdeckt und Alarm geschlagen. Die Polizei hatte zunächst davon gesprochen, dass diese auf dem Boden gelegen habe. Etwa 50 Beamte durchsuchten mit Spürhunden den Markt nach weiteren Sprengkörpern, wurden aber nicht fündig. Derzeit nehmen Spezialisten die Granate unter die Lupe. Außerdem werden Videoaufzeichnungen ausgewertet.
Mittlerweile schließen die Ermittler zumindest vorerst aus, dass der Fund mit einer weiteren explosiven Entdeckung in der Region zusammenhängt. Auf einem Autobahnparkplatz war am Mittwoch teils scharfe Panzermunition entdeckt worden.
Quelle: dpa
costa.brava.hombre schrieb:
am 27. Januar 2012 um 21:09:42
(72)
(2)
Scharfe Handgranate
Wie krank und pervers muss jemand sein, der auf diese Idee kommt und darauf wartet, dass Kinder auf diese perfide Art
getötet werden könnten. Der Gedanke ist für mich unvorstellbar.
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Jochen schrieb:
am 27. Januar 2012 um 20:12:43
(15)
(37)
Handgranate
Solche Handgranaten konnte man ja reichlich billig bekommen . Als die russischen Besetzer nach Hause fuhren , und nach Aufgabe
der NVA .Ebenso Gewehre , Pistolen usw. Krieg ist aber noch nicht ausgebrochen
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Fernsehloser schrieb:
am 27. Januar 2012 um 18:54:33
(19)
(55)
@ meiner
Genau deshalb gibt es in meiner Familie kein Fernsehen, wo die Leute täglich gratis mit solchen Verrücktheiten bedient werden, so
daß sie nicht mehr normal denken können. Schlimm, daß wir demnächst dennoch für solche "Ausbildung zur geistigen Unfähigkeit" (mediale Grundversorgung) an die GEZ zahlen sollen.
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