13.02.2012, 07:18 Uhr | dapd
Die Stadt Stuttgart droht beim Zuschlag für die etwa 21. 500 Wohnungen der LBBW Immobilien den Kürzeren zu ziehen. Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) will sich am Montagabend mit dem Verkauf befassen. Nach Informationen der "Stuttgarter Zeitung" (Montagausgabe) will Vorstandschef Hans-Jörg Vetter dem börsennotierten Augsburger Immobilienunternehmen Patrizia den Zuschlag erteilen. Der Kaufpreis soll bei etwa 1,3 Milliarden Euro liegen.
Die Stadt Stuttgart ist zusammen der GWG Gesellschaft für Wohnungs- und Gewerbebau Baden-Württemberg, die zum genossenschaftlichen R+V-Konzern gehört, Teil des zweiten Bieters, der nach der ersten Auswahlrunde neben Patrizia übrig geblieben war. Trotzdem hofft das Konsortium offenbar, dass eine endgültige Entscheidung verhindert werden kann und stattdessen noch einmal über die Bedingungen des Verkaufs diskutiert wird.
Das Konsortium bietet nach bisherigen Informationen weniger Geld als der Konkurrent aus Augsburg. Die LBBW verkauft die Wohnungen aufgrund einer Auflage der EU-Kommission.
dapd
Pit schrieb:
am 13. Februar 2012 um 11:26:39
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LBBW
Die halbe Regierung sitzt im Aufsichtsrat der LBBW.Sollte Patrizia den Zuschlag erhalten, sagt dies viel über die soziale Einstellung der Regierung.
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Geschädigter schrieb:
am 13. Februar 2012 um 08:55:13
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Pleitiers
Stuttgart, die LBBW, die BW-Bank, die Vedewa, die Wave, alles korrumpierte und miteinander verbändelte Institutionen, um ehrliche
Handwerker abzuzocken. Mir fehlen nach der Insolvenz der Wave 20.000 €, die sich die Banken gesichert haben.
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