14.02.2012, 10:31 Uhr | dapd
Der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) hält die Absichtserklärung im Zürcher Fluglärmstreit für zu "einseitig". In dem von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) und seiner Schweizer Kollegin Doris Leuthard unterzeichneten Abkommen mache vor allem Deutschland Zugeständnisse, sagte Hermann der Neuen Zürcher Zeitung. Er störe sich daran, dass die Anzahl der Anflüge über Südbaden nicht genau beschränkt sei. Das Dokument sei "sehr unpräzise".
Dafür sei der Punkt enthalten, dass deutsche Taxifahrer am Flughafen Zürich nicht diskriminiert werden sollten. Das habe jedoch nichts mit der Fluglärmfrage über deutschem Gebiet zu tun, kritisierte Hermann laut Bericht weiter.
dapd
Pit schrieb:
am 14. Februar 2012 um 12:18:13
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Hermann
Auch Hermann sollte klar sein daß es nicht nur einen seligmachenden Weg gibt.
BW findet er wohl langsam zu klein ,um seine genialen
Ideen zu verwirklichen.
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